Pilzerkrankungen

Durch Pilze verursachte Infektionen der Haut zählen zu den häufigsten Hautkrankheiten. Ein Hautpilz (Dermatomykose) zeigt sich in der Regel durch Rötungen, Schuppen, Nässen sowie Juckreiz. Die meistverbreitete Pilzerkrankung ist der Fusspilz, der wie der Nagelpilz oder der Kopfpilz zu den Dermatophyten oder Fadenpilzen zählt. Die zweite Gruppe von Hautpilzen stellen die sogenannten Hefepilze dar, die vornehmlich an Schleimhäuten auftreten. Verbreitet sind unter anderem Mundsoor sowie der Scheidenpilz (Candida Albicans), der sehr häufig ist und wie alle Pilzerkrankungen genau abgeklärt werden muss, um eine passende Behandlung zu ermöglichen. Die dritte Gruppe der Hautpilzerkrankungen machen Schimmelpilze aus. Sie sind vergleichsweise selten, können sich aber zu systemischen Mykosen entwickeln, bei denen die Erreger in den Blutkreislauf gelangen und innere Organe befallen

Hautpilz behandeln

Pilzerkrankungen müssen vom Dermatologen fachgerecht behandelt werden, um zu vermeiden, dass andere Personen angesteckt werden oder die Erkrankung chronisch wird. Je früher eine Behandlung ansetzt, desto grösser ist die Chance, den Hautpilz rasch loszuwerden. Zur Anwendung kommen Salben oder Cremes mit sogenannten Antimykotika, die speziell gegen Pilze wirksam sind. Ist die Erkrankung in tiefere Hautschichten vorgedrungen, ist eine langwierige medikamentöse Behandlung angezeigt.

Auf Ihrer Haut zeigen sich gerötete und sich schuppende Stellen, die stark jucken? Lassen Sie sich von den Dermatologen der Clinique DELC untersuchen – falls eine Pilzerkrankung vorliegt, ergreifen wir die passenden Behandlungsmassnahmen.