Venenleiden

Unter dem Begriff Venenleiden sind alle Erkrankungen des oberflächlichen und des tiefen Venensystems zusammengefasst. Dazu zählen Krampfadern (Varizen), Besenreiser, aber auch Thrombosen und das sogenannte offenen Bein (Ulcus cruris).

Typisch Symptome von Venenleiden:

• Schwere und müde Beine
• Schwellungen an Unterschenkel und Knöchel, verstärkt am Abend
• Juckreiz, der sich bis zum Ekzem entwickeln kann
• Hautveränderungen, bräunliche Verfärbungen
• Dünner werdende Haut, die anfällig auf Verletzungen ist und immer weniger schnell heilt
• Kleine bläuliche Äderchen und/oder deutlich sichtbare, verdickte Krampfadern

Zu den Ursachen von Venenleiden zählen erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen durch Schwangerschaften oder die Einnahme der Antibabypille sowie eine Bindegewebsschwäche im zunehmenden Alter. Weitere Risikofaktoren, welche die Entstehung von Venenleiden begünstigen, sind Bewegungsarmut, Übergewicht, eine überwiegend stehende oder sitzende Tätigkeit, Alkohol- und Nikotinkonsum sowie eine Blutstauung nach einem chirurgischen Eingriff.

Venenleiden behandeln

Um Venenleiden zu behandeln, bietet die moderne Medizin zahlreiche Möglichkeiten. Vertiefte Informationen finden Sie auf den Themenseiten zu Krampfadern sowie Besenreiser