Kleine Spritze –
grosse Wirkung
Eigenschaften
Botulinum-Toxin ist der Name eines natürlichen Eiweissstoffes, der von Bakterien (Clostridium botulinum) stammt und heute industriell hergestellt wird. Bekannt wurde Botulinum-Toxin vor allem unter dem Medikamentennamen Botox©, das heute zum Standard in der kosmetischen Medizin (Mimikfalten) gehört. Botulinum-Toxin blockiert die Übertragung von Nervenimpulsen an die Muskeln. Seit zirka 15 Jahren erforschen Ärzte die Heilwirkung des Stoffes bei Nervenkrankheiten. Mit der Besserung von Kopfschmerzen (Migräne) und der Beruhigung übermässiger Schweissbildung (Hyperhidrose) haben sich ganz neue, äusserst wirksame Anwendungsgebiete für dieses Arzneimittel eröffnet.
Verfahren
Botulinum-Toxin Typ A ist eine toxische Substanz, die in winzigen Mengen in bestimmte Muskeln injiziert wird. Es blockiert die für die Kontraktion verantwortlichen Nervenimpulse an die Gesichtsmuskulatur und führt so zu einer Entspannung der Muskeln und zur Glättung der Gesichtslinien. Am häufigsten wird die Substanz für die Behandlung von Sorgenfalten und der Augenpartie eingesetzt, eignet sich aber für das ganze Gesicht und den Hals. Die korrekte Dosierung und präzise Positionierung sind ein Garant für ein natürliches Aussehen. Die Behandlung dauert etwa 30 Minuten.
Sicherheit
Während ein bis zwei Tagen kann eine leichte Rötung und Schwellung auftreten. Als erfahrene Dermatologen können wir bestätigen, dass Botox absolut unkompliziert und äußerst wirkungsvoll ist.
Wirkungsdauer
Die Wirkung einer Faltenbehandlung mit Botox ist lang anhaltend (bis sechs Monate), jedoch nicht permanent. Das Ergebnis ist nach zwei bis zehn Tagen sichtbar.
Ein Verfahren geht unter die Haut – Falten (pdf, 31 KB)
Wenn das beste Deo nicht mehr hilft – Schwitzen (pdf, 31 KB)


