Achselhöhlen
ohne Schweissausbrüche
Schwitzen ist gesund. Es ist eine normale Körperfunktion zur Steuerung des Wärmehaushalts. Der Mensch besitzt zirka zwei Millionen Schweissdrüsen. Diese weisen an den Handflächen, Fusssohlen und in den Achselhöhlen die höchste Dichte auf. Immer mehr Menschen leiden unter einem übermässigen Schwitzen, das auf Dauer sehr lästig werden kann und auch Infektionen durch Bakterien, Pilze und Viren begünstigt. Bei der Behandlung mit Botulinumtoxin werden kleinste Mengen in die verantwortlichen Schweissdrüsen (z.B. in den Achselhöhlen) eingebracht. Dort wird der Botenstoff Acetylcholin blockiert und seine Aktivität gehemmt. Die Wirkung setzt nach einigen Tagen ein und hält etwa drei bis neun Monate an. Danach muss die Botox-Therapie wiederholt werden.
Wenn das beste Deo nicht mehr hilft – Schwitzen (pdf, 31 KB)


